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letzte Aktualisierung
6.5.2012
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Kinder binden Palmzweige
Am Samstagnachmittag vor dem Palmsonntag trafen sich 15 Paar fleissige Kinderhände in der Unterkirche zum Palmzweigbinden. Wir zwei Sunntisfiir Frauen und eine liebe Mami zeigten den Kindern, was sie zu tun hatten. Zuerst wurden die Eier angemalt echte und aus Plastik, es gab wunderschöne Motive, Muster und Zeichnungen jedes Ei anders. Wir hatten einen riesigen Sack mit Buchs, die wir jetzt immer zu zweit zu kleinen Büscheln zusammen banden. Nach einer Stunde hatten wir 78 wunderschöne Palmzweige. Jetzt hatten sie alle einen Zvieri verdient, noch ein Gruppenfoto und dann ging es ans aufräumen. Am Palmsonntag durften die Sunntigsfiir – Kinder zuerst vor der Kirche die Lesung Einzug in Jerusalem mithören und anschliessend zogen sie voraus in die Kirche mit ihren eigenen Palmzweig bis in den Saal unter der Kirche. Dort ging die Sunntigsfiir dann weiter mit der Ostergeschichte und dem Ausmalen der Memory-Karten.
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Am 16. Februar durften wir, das letzte Mal in diesem Winter, wieder zahlreiche Gäste zu unserem Seniorennachmittag begrüssen.
Wie es sich für diesen Tag, dem schmutzigen Donnerstag gehört, sind die Gäste von einer bunten Schar verkleideter Helferinnen empfangen worden. Auf den fasnächtlich geschmückten Tischen luden die feinen Fasnachtsküchlein zum naschen ein.
Musikalisch durch den Nachmittag begleitet wurden wir von der Solojodlerin Ruth Felix aus Frauenfeld und von Nadja Gerber am Hackbrett. Abwechslungsreich gestalteten sie ihr Musikrepertoire mal mit Klarinette, mal im Duett mit einer Gesangspartnerin.
Zwischendurch gab es ein kleines Gedicht über die Sicht einer Siebenjährigen über ihre Grossmutter. Für das leibliche Wohl sorgte Doris Bächtiger mit einer feinen Gerstensuppe, die grossen Anklang fand. Mit den wundervollen Klängen von Ruth Felix ging wieder einmal ein sehr schöner Nachmittag zu Ende. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben.
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s ist Tradition, dass unsere Minis im Winter Schlittschuhlaufen gehen. Deshalb zog es am Mittwoch einige Minis und begleitende Eltern auf die Eisbahn, wo sie nochmals Winteraktivitäten geniessen konnten.
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Wie jedes Jahr zogen unsere Sternsingerinnen und Sternsinger in ihren königlichen Gewändern von Tür zu Tür. Sie segneten die Häusern und Wohnungen und alle Menschen, die darin ein- und ausgehen für das neue Jahr. Mit grossem Einsatz sammelten sie Fr. 3894.— für die Kinder in Nicaragua.
Sternsingen – ein Zeichen der gelebten Solidarität von Kindern für Kinder in der Dritten Welt.
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Familien-Weihnachtsfeier
„Ein Kind ist uns geboren. Ein Sohn ist uns geschenkt. Er kommt von seinem Vater der Erd’ und Himmel lenkt!“ Am 24. Dezember versammelten sich Gross und Klein in der weihnächtlich geschmückten Kirche. Gemeinsam feierten die Kinder und ihre Familien mit Gebet, Gesang und Flötenspiel.
Mit grosser Freude verkündeten die Kinder der 2. 3. und 4. Klasse mit ihrem Krippenspiel die Botschaft von Weihnachten und zeigten mit ihrer Geschichte wie der Hirte Simon den Weg zur Krippe fand, indem er seine Lichter verschenkte. Als Erinnerung an den kleinen Hirten Simon, der dem Jesuskind sein letztes Licht schenkte, durften die Kinder eine kleine Laterne mit nach Hause nehmen.
Photo Krippe
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Winterspass für die Ministranten
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Unsere Minis haben mit ihren Eltern und Geschwistern am Samstag, 14. Januar zum zweiten Mal einen Familien-Skitag erlebt. Frühmorgens fuhren wir mit einem vollbesetzten Car ins Skigebiet Sonnenkopf in Österreich. Wir genossen an diesem Tag das sonnige Wetter, die guten Pistenverhältnisse und vor allem das Zusammensein. Wer es gemütlich nehmen wollte, konnte spazieren gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Bergrestaurant zog es alle nochmals auf die Piste. Wir schlossen den herrlichen Skitag mit einem gemeinsamen Pizzaessen ab. Das schöne gemeinsame Erlebnis und die gute Stimmung machten den Skitag zu einer bleibenden Erinnerung.
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Weihnachtsfeier der Ministranten
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Die Minis stimmten sich am 10. Dezember auf Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu ein. Sie hörten in der besinnlichen Feier die biblische Geschichte von der Geburt Jesu. Anschliessend gestalteten sie ein weihnächtliches Buchzeichen und schenkten es einem vorher ausgelosten Minikollegen oder Kollegin weiter. Zum Schluss genossen alle noch das gemütliche Beisammensein bei Punsch und Weihnachtsgebäck.
Auch die zwei neuen Minis, die im Mai ihren Dienst am Altar beginnen, konnten das erste Mal an einer Weihnachtsfeier dabei sein und wurden von Pater Jaroslaw herzlich begrüsst. Mit Stolz nahmen sie das Mini T-Shirt unserer Pfarrei in Empfang.
Pater Jaroslaw überreichte den verabschiedeten Minis eine Urkunde für ihren Einsatz am Altar und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen. Als Dank für ihren Minidienst erhielten alle ein Lebkuchenherz.
Aus der Minischar verabschiedet wurden:
Nico Bürkler
Bernadette Brucker
Jasmin Müller
Manuela Guerrisi
Alisa Elsener
Leandra Kretz
Vera Marti
Angela Procopio
Nadia Procopio
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Am 19. Dezember 2011 durften wir trotz des stürmischen Wetters viele Gäste zum ökumenischen Seniorennachmittag begrüssen.
Der Nachmittag gestaltete sich ganz unter dem Thema „Weihnachten“. Wir lauschten den herrlichen Klängen der Panflötengruppe „Pan 4 you“, hörten eine heitere wie auch besinnliche Weihnachtsgeschichte und sangen alle zusammen schöne Adventslieder. Für das Kulinarische war natürlich auch gesorgt. Gabriel Arnold verwöhnte uns wieder mit einem feinen Essen.
Wir durften einen schönen Nachmittag verbringen und möchten uns nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am nächsten Seniorennachmittag.
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Eindrücke vom Adventsmarkt
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Auch die Minis nahmen am Müllheimer Adventsmarkt wieder teil, und verkauften ihre selbst gebastelten Artikel.
Mit dem Erlös von Fr.675.50 aus diesem Verkauf wird, wie jedes Jahr, das Strassenkinderprojekt in Bolivien unterstützt.
Photo Adventsmarkt
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„ einander wiedersehen- einander kennenlernen
staunen – spielen – reden - lachen
Das wollen wir, gemeinsam mit Ihnen tun“
Am Samstag, 19. November traf sich eine fröhliche Schar gut gelaunter Eltern und ihre Sprösslinge zum Taufelterntreff. Wie immer hörten die Kinder eine Geschichte. Das Bilderbuch „Das grösste Haus der Welt“ zog alle Kinder in den Bann. Anschliessend wurde mit grossem Eifer gebastelt.
Nach dem Bruch war Gelegenheit um Erfahrungen auszutauschen und zu spielen.
Wir freuen uns, die jungen Familien im Frühling wieder zu sehen und auch neue Eltern mit ihren Kleinen begrüssen zu dürfen
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Anschliessend an den Gottesdienst durften wir wie jedes Jahr einen grosszügigen Apéro mit feinen Spezialitäten aus der Schweiz, Italien, Brasilien, Deutschland, Philippinen, Thailand und der Slowakei geniessen. Begleitet wurden wir von italienischen Klängen die so gut gefielen, dass sogar das eine oder andere Tanzbein geschwungen wurde. Sehr gefreut hat uns, dass wir so viele junge, ältere wie auch kleinere Gäste begrüssen durften. Vielen herzlichen Dank nochmals all jenen, welche viel Zeit und Arbeit in all die Köstlichkeiten investiert haben. Es hat sehr gut geschmeckt.
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Pfarreiabend vom 5. November
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Wir können auf einen gelungenen und geselligen Pfarreiabend mit Gesang des Kinderchores, des Kirchenchores, einem Theater und einer Tombola zurückblicken. Für das leibliche Wohl war durch die vielen Kuchenspenden ebenfalls gesorgt.
Dank der Mitarbeit vieler Freiwilliger wurde unser Pfarreiabend zu einem echten Gemeinschaftserlebnis.
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Kurs Schwarzenberger Krippenfiguren
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Selber hergestellte Schwarzenberger Krippenfiguren sind ein schöner Blickfang in der Weihnachtszeit. Unter der kundigen Leitung von Frau B. Fischer, Wigoltingen hat eine Kursgruppe die Heilige Familie erarbeitet. Eine zweite Kursgruppe hat die Heiligen Drei Könige hergestellt. .
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Kirchenchor besucht Barok - Juwel
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Während der probefreien Sommerferien organisiert der Vorstand des katholischen Kirchenchores Müllheim jeweils einen geselligen Anlass, um neben dem kirchlichen Wirken auch ein weltliches Pendant zu schaffen. Dieses Jahr hat sich das Organisationskomitee für den Besuch der prachtvollen Barockklosterkirche von Kreuzlingen entschieden. Erstaunt über die reiche Ausschmückung liessen sich die Sängerinnen und Sänger vom Mesmer Benno Müller persönlich durch dieses schmucke Juwel inmitten der Stadt führen. Auf ganz besonderes Interesse stiessen die unzähligen Holzfiguren, welche die gesamte Passionsgeschichte Jesu Christi darstellen und zum grossen Teil beim Brand von 1963 erhalten blieben. Anschliessend konnten die Chormitglieder die prunkvolle Sakristei und das kleine angeschlossene Museum besichtigen. Selbstverständlich durfte nach so viel Kultur auch ein Nachtessen mit gemütlichem Beisammensein nicht fehlen.
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Vorstellung der Firmlinge
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Im Gottesdienst vom 25. September haben sich 16 Jugendliche vorgestellt. Sie haben dabei von ihren Wünschen, Berufsvorstellungen und Lebenszielen gesprochen. Ein wichtiger Schritt auf dem Firmweg war die Erneuerung des Taufversprechens. Das JA der Firmlinge zum Glauben. Die Jugendlichen erhielten anschliessend das apostolische Glaubensbekenntnis, den Leitfaden durch die Firmvorbereitung. Sie werden das Glaubensbekenntnis auswendig lernen, denn was man auswendig kennt, trägt man im Herzen.
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Als Dank für den unermüdlichen Einsatz in unserer Pfarrei fand am Mittwoch, 28. September der Helferausflug statt. Unser Ziel war die Kerzenfabrik Hongler in Altstätten. Die Firma Hongler ist seit 300 Jahren ein Familienbetrieb und ihre Firmengeschichte ist eng mit der Kirche verbunden. Unter kundiger Führung lernten wir im „Bleichehof“ die Produktion von Kerzen kennen. Nach Kaffee und Kuchen im Restaurant Frauenhof führte uns der Weg zurück nach Hause über das Appenzellerland. Mit einem gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Traube in Müllheim beendeten wir diesen schönen Tag.
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Wallfahrt nach Hergiswald
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Nach einer kurzen Andacht in der Kirche machte sich die Gruppe der Wallfahrer auf nach Hergiswald. Kurz vor dem Ziel lichtete sich der Nebel und gab die Sicht auf die an einen Hügel geschmiegte Kirche frei. Der Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche wurde von einem Musikerinnenensemble wunderschön mit gestaltet.
Nach dem Mittagessen blieb genug Zeit, um ein Stück weit den neu angelegten Rosenkranzweg zu gehen, oder um den Ort zu Besuchen wo der Kartäuserbruder Hans Wagner sich im Jahr 1489 niederliess und bis zu seinem Tod 1516 als Einsiedler lebte. 1501 entstand am Platz der jetzigen Wallfahrtskirche die erste Kapelle. Hundert Jahre später wurde die Kapelle dank weiterer Wohltäter zur jetzigen Grösse erweitert und im Innern durch ein sogenanntes Loretohaus bereichert. Dieses „Haus in der Kirche“ ist der Loretolegende nachempfunden die besagt, dass das Geburtshaus der Gottesmutter Maria von Engeln aus Nazareth nach Loreto in Italien gebracht wurde. Nach einer eindrücklichen Führung mit vielen interessanten Erläuterungen wurde im Loretohaus noch eine kurze Andacht gehalten, anschliessend machten sich die Wallfahrer wieder auf den Heimweg.
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Kath. Kirchenchor Müllheim besucht Barockjuwel
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Während der probefreien Sommerferien organisiert der Vorstand des katholischen Kirchenchores Müllheim jeweils einen geselligen Anlass, um neben dem kirchlichen Wirken auch ein weltliches Pendant zu schaffen. Dieses Jahr hat sich das Organisationskomitee für den Besuch der prachtvollen Barockklosterkirche von Kreuzlingen entschieden. Erstaunt über die reiche Ausschmückung liessen sich die Sängerinnen und Sänger vom Mesmer Benno Müller persönlich durch dieses schmucke Juwel inmitten der Stadt führen. Auf ganz besonderes Interesse stiessen die unzähligen Holzfiguren, welche die gesamte Passionsgeschichte Jesu Christi darstellen und zum grossen Teil beim Brand von 1963 erhalten blieben. Anschliessend konnten die Chormitglieder die prunkvolle Sakristei und das kleine angeschlossene Museum besichtigen. Selbstverständlich durfte nach so viel Kultur auch ein Nachtessen mit gemütlichem Beisammensein nicht fehlen.
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"Alles hat seine Zeit. Und heute ist Zeit fürs Minifest". Mit diesen Worten wurden die Ministranten in Zug begrüsst. Rund 7800 Ministranten aus der Deutschschweiz feierten anschliessend ihren Minifesttag in mehr als 110 Ateliers.
Die Stimmung unter unseren Ministranten war an diesem sonnigen Tag gut, obwohl sie manchmal lange vor einem Atelier warten mussten.
Abseits von den Ateliers zog es uns am Nachmittag zur Eucharistiefeier in die Kirche St. Johannes. In der voll besetzten Kirche feierten wir mit Jugendbischof Marian Eleganti einen eindrücklichen Gottesdienst.
Am Ende des Tages erlebten unsere Ministranten ein riesiges Ballonfeuerwerk aus abertausenden bunten Luftballons. Diese zauberten einen farbigen Himmel, den die vielen Ministranten staunend beklatschten. Beim Anblick der vielen bunten Punkte am blauen Himmel dachten sicherlich viele: „Alles hat seine Zeit. Und heute war Zeit fürs Minifest"
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Seniorenferien im Zillertal
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Unterwegs im bequemen Car, bestens untergebracht im Hotel Neuhaus in Mayrhofen und dann noch verwöhnt mit schönem Wetter und kurzweiligen Tagesausflügen. Das alles erlebten 40 Seniorinnen und Senioren während ihrer Ferienwoche im schönen Zillertal in Oesterreich. Alles war wie immer bestens organisiert, und die Gruppe kehrte sehr zufrieden und mit guten Erinnerungen an diese schönen Ferientage wohlbehalten zurück.
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Gottesdienst zum Muttertag mit feierlicher Ministrantenaufnahme
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Mütter und Minis haben etwas gemeinsam: Sie dienen von Herzen. Im Gottesdienst dankten die Kinder ihren Müttern für ihren grossen, selbstlosen Einsatz.
Auch fünf Kinder haben sich bereit erklärt zu dienen. Sie wurden feierlich in den Ministrantendienst aufgenommen. Gut vorbereitet, mit Ehrfurcht und Freude erfüllten sie an diesem Tag zum ersten Mal ihren Dienst am Altar. Es war schön, dass auch alle anderen Minis im Altarraum anwesend waren und durch ihr „Dabeisein“ die neuen Minis bei ihren Aufgaben unterstützten.
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Am Samstagnachmittag kamen 8 Kinder und halfen mit grossem Eifer mit beim Eier anmalen und Palmzweige binden, so entstanden 50 wunderschöne Palmzweige,
die am Palmsonntag vor der Kirche gesegnet wurden. Die Sunntigsfiir Kinder waren dabei und durften dann mit in die Kirche einziehen. Anschliessend ging die Feier für die Kinder im Saal unter der Kirche weiter. Dort hörten sie die Ostergeschichte, sangen und beteten und malten an ihrer Jahresarbeit, der Sommerlaterne, weiter.
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Das Fest der Erstkommunion
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„Jesus unsere Mitte“
Am Sonntag, 1. Mai feierten 18 Kinder, zusammen mit ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und der ganzen Pfarrgemeinde das Fest ihrer Erstkommunion.
Die Kinder haben sich lange auf diesen Tag vorbereitet und sich sehr darauf gefreut. Bei der Begrüssung wies eine Erstkommunikantin auf das Wandbild hin, dass die Kinder mit ihren Eltern gestaltet haben.
Es deutet an, dass Jesus unsere Mitte ist. Jesus hat beim letzten Abendmahl gesagt „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Er wollte uns damit sagen: immer, wenn ihr in der Kirche Mahl feiert bin ich bei euch, bin ich eure Mitte.
An diesem Tag erlebten die Kinder zum ersten Mal die tiefe Gemeinschaft mit Jesus durch den Empfang der Eucharistie.
Photos Erstkommunion
Photos der Erstkommunionfeier
Die Photos der Erstkommunionfeier sind ab 14. Mai bis 29. Mai in der Kirche ausgestellt. Die Bestellungen können auf der dort aufliegenden Bestellliste eingetragen werden.
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Die Kirchenvorsteherschaft lud auch dieses Jahr wieder zur ordentlichen Versammlung im Saal unter der katholischen Kirche ein. Der Präsident Toni Waeffler begrüsste die Anwesenden und führte kompetent durch die Sitzung. Er dankte den zahlreich erschienenen Kirchbürgern für ihr Interesse und betonte, dass die breit abgestützte Mitarbeit seitens der Kirchenbürger vor allem in der heutigen Zeit wichtig sei.
Die Rechnung 2010 sowie das Budget 2011 wurden in den Abstimmungen von den Kirchbürgern einstimmig gutgeheissen. Der Steuerfuss 2011 wird, wie von der Kirchenvorsteherschaft empfohlen, auf 25% belassen. Der Präsident dankte dem Pfleger und den Revisoren für die umfassenden Arbeiten.
Der Präsident stellte als Nächstes die neuen Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft, Frau Renata Nauer (Ressort Diakonie) und Herrn Arno Heuberger (Ressort Aktuariat) vor. Er freute sich, wieder ein vollständiges und engagiertes Team zu präsidieren und bedankte sich an dieser Stelle nochmals für die geleisteten Arbeiten der bisherigen und ehemaligen MitgliederInnen der Kirchenvorsteherschaft.
Die je vierjährigen Tätigkeiten von Frau Beata Bürkler und Frau Giulia Romer in der Kirchenvorsteherschaft wurden mit einem Präsent und mit grossem Applaus aller Anwesenden gewürdigt. Im Namen der Kirchenvorsteherschaft bedankte sich Pater Jaroslaw bei Frau Susanne Umbricht, die im Rahmen ihrer 10-jährigen Aktivität von „Fiire mit de Chliine“ diese Tätigkeit nun abgegeben hat. Pater Jaroslaw freute sich, dass Susanne Umbricht in anderen Bereichen weiterhin in der Pfarrei tätig sein wird.
Zum Abschluss der Versammlung dankte T oni Waeffler für die Aufmerksamkeit und lud im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung im Namen der Kirchenvorsteherschaft zu einem kleinen Imbiss mit Getränken ein. AH
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Familiengottgesdienst mit Vorstellung und Tauferneuerung der Erstkommunikannten
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Im Familiengottesdienst vom Sonntag, 3.April haben sich unsere 18 Erstkommunikanten mit viel Eifer der ganzen Gottesdienstgemeinde vorgestellt. Pater Jaroslaw erinnerte uns bei der Begrüssung daran, dass wir getauft sind und zur Gemeinschaft der Kirche gehören.
An diesem besonderen Tag erneuerten die Erstkommunikanten ebenfalls das Taufversprechen. Mit eigenen Worten sprachen sie, in Begleitung ihrer Eltern und Grosseltern ihr JA zum Glauben. Am Schluss des Gottesdienstes danken die Kinder Gott für ihre Taufe, durch die sie Kinder Gottes geworden sind.
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Projektsonntag zum Fastenopfer
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Im Gottesdienst zum 1. Fastensonntag am 13. März 2011 wurde unser Fastenopferprojekt in eindrücklichen Worten von Frau Hester Pauer, gebürtige Südafrikanerin, vorgestellt. Anschliessend an den Gottesdienst haben wir mehr über ihr Heimatland Südafrika erfahren. Mit Bildern, Gegenständen wie Schnitzereien, Musikinstrumenten und Büchern hat Frau Pauer uns ein vielfältiges, landschaftlich wunderschönes, regenbogenreiches Südafrika vorgestellt. Wir erfuhren mehr über die Schwierigkeiten mit denen die Menschen tagtäglich zu kämpfen haben und wie wichtig es ist, dieses Projekt grosszügig zu unterstützen um einen wertvollen Beitrag zur Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Vielen Dank an Frau Pauer für die beeindruckenden Worte.
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Ökumenischer Gottesdienst mit Suppenzmittag
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Am 20.03.2011 fand der traditionelle ökumenische Gottesdienst zur Fastenzeit in der katholischen Kirche statt.
Anschliessend durften wir zahlreiche Gäste im Saal unter der Kirche zum Suppenzmittag willkommen heissen.
Das sonnige aber kalte Wetter hat geradezu eingeladen, die feine Gerstensuppe zu geniessen.
Beim gemütlichen und geselligen Austausch untereinander durfte natürlich ein reichhaltiges und leckeres Kuchenbuffet nicht fehlen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Torten-/Kuchenbäckerinnen und –Bäcker ganz herzlich für die vielen feinen selbstgebackenen Torten und Kuchen bedanken. Einen grossartigen Einsatz hat auch die Helfermannschaft geleistet. Es hat Spass und Freude gemacht mit so einer tollen Mannschaft zu arbeiten. Einen grossen Dank geht natürlich auch an alle Gäste die uns besucht und einen Batzen an unser Projekt gespendet haben.
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Weltgebetstag - Rückblick und Ausblick
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Kürzlich haben wir an einem besinnlichen Abend zum Weltgebetstag vom Leben und den Problemen der Menschen in Chile erfahren.
Es tut immer wieder gut, einen Einblick in andere Kulturen zu erleben. Wir staunen, wie vor allem Frauen mutig und ideenreich zusammenstehen und versuchen, Mittel und Wege zu finden zur Förderung von Arbeitsmöglichkeiten oder Erziehung der Kinder. Anhand zweier „Brotgeschichten“ regten uns die Chileninnen zum Nachdenken über das Teilen unserer Gaben an. Brot ist in Chile so wichtig, dass sich auch heute viele Frauen mit Brotherstellung eine eigene Lebensgrundlage schaffen können.
Auch bei uns sind es vor allem Frauen, die mit ihren Gaben im Kleinen wirken.
Wir danken allen, die mit ihrer Teilnahme an der Feier unsere Gemeinschaft bereichert und eine Kollekte von Fr. 645.— zusammengelegt haben.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wo uns Frauen aus Malaysia eine Liturgie zusammentragen werden. Vielleicht haben Sie Freude, bei den Vorbereitungen dabei zu sein. Sie sind herzlich eingeladen.
Das ökumenische Vorbereitungsteam
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Am 20. Januar 2011 fand der erste ökumenische Seniorennachmittag im neuen Jahr statt. Im fasnächtlich geschmückten Pfarreisaal durften wir wiederum zahlreiche Gäste begrüssen.
Bei Kaffee und feinen „Schenkeli“ wurde geplaudert und die schöne Stimmung genossen. Beim lustigen Sketch von Anni Frei und Margrith Tschalèr wurde viel gelacht und wer gut aufgepasst und beim Wettbewerb richtig geraten hatte, durfte sogar ein paar Eier mit nach Hause nehmen.
Musikalisch umrahmt wurde der Anlass von der Flöten-/Gitarrengruppe von Esther Mettler, bestehend aus Kindern vom Kindergarten bis zur 4. Klasse, sowie von Anni Frei mit ihrem Handorgelspiel. Die bekannten Lieder haben zum mitsingen eingeladen und alle Musikanten wurden tatkräftig und aus voller Kehle unterstützt.
Das Kulinarische durfte natürlich auch nicht fehlen. Gabriel Arnold hat uns mit feiner Entenbrust an Orangensauce, Spätzli und einer leckeren Crème brulée verwöhnt.
Wir durften einen schönen Nachmittag mit vielen Begegnungen verbringen und möchten uns nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben. Wir freuen uns bereits heute auf ein Wiedersehen beim nächsten Seniorennachmittag. [Bild 1, Bild 2]
Am 17. Februar 2011 durften wir einen ökumenischen Seniorennachmittag im evangelischen Kirchgemeindehaus verbringen.
Pfarrer Florian Homberger konnte auch dieses Mal wieder viele Seniorinnen und Senioren begrüssen.
Durch den Nachmittag wurden wir begleitet von Frau Heidi Niederhäuser aus Steckborn. Lustig und heiter erzählte sie Geschichten aus ihrer Kindheit in Salen-Reutenen. Bei dem einen oder anderen kamen sicher viele Erinnerungen an ähnliche Zeiten auf und die etwas jüngere Generation erfuhr wieder einmal wie es früher war.
Passend zur Jahreszeit wurden wir mit einer Pot au feu Suppe verwöhnt und zum Nachtisch durften wir leckere Berliner geniessen.
Nachdem wir zum Schluss das schöne Lied „Freut euch des Lebens“ gesungen hatten, verabschiedete uns Pfarrer Homberger. Mit vielen schönen Erinnerungen an diesen Nachmittag ging es wieder nach Hause. Vielen Dank an alle Helfer für ihren Einsatz.
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Winterspass für die Minis
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Unsere Minis haben mit ihren Eltern und Geschwistern am Samstag, 22. Januar zum ersten Mal einen Familien-Skitag erlebt. Frühmorgens fuhren wir mit einem vollbesetzten Car ins Skigebiet Sonnenkopf in Österreich. Wir genossen an diesem Tag das sonnige Wetter, die guten Pistenverhältnisse und vor allem das Zusammensein. Wer es gemütlich nehmen wollte, konnte Spazieren gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Bergrestaurant zog es viele nochmals auf die Piste zum Skifahren, Schlitteln oder Snowboarden. Das schöne gemeinsame Erlebnis und die gute Stimmung kamen bei der Rückfahrt im Car zum Ausdruck als spontan gesungen wurde: „Heut ist so ein schöner Tag….“. Wir schlossen den herrlichen Skitag ab mit einem spontanen gemeinsamen Pizzaessen.
Es ist schon Tradition, dass unsere Minis im Winter Schlittschuhlaufen gehen. Deshalb zog es am Mittwoch, 9. Februar einige Minis und begleitende Eltern auf die Eisbahn, wo sie nochmals eine Winteraktivität geniessen konnten.
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„Kinder zeigen Stärke“ war das Motto für die Aktion Sternsingen 2011, weil sie jene Kinder in die Mitte stellte, denen oft nur wenig zugetraut wird: den Kindern mit Behinderungen in Kambodscha.
„Kinder zeigen Stärke“ Auch unsere Sternsingerinnen und Sternsinger haben Stärke gezeigt, weil sie Gottes Segen zu den Menschen brachten und sich für andere Kinder und Jugendliche eingesetzt haben.
Mit der Sternsingeraktion unterstützten wir mehrere Projekte in Phnom Penh, Kambodscha. In diesem Land leben viele Kinder aufgrund von Minen, Krankheiten oder von Geburt an mit Behinderungen und werden von ihren Eltern verlassen.
Mit ihrem Engagement konnten unsere Sternsinger Fr. 4565.00 sammeln für den Bau eines Kinderhauses, damit die ausgesetzten Kinder in Würde aufwachen können.
Die Sternsingeraktion gehört zum Bereich Kinder und Jugend von „Missio“, einem internationalen Katholischen Missionswerk. Missio bedeutet: «Weltweit miteinander Kirche sein”. Die Sternsingeraktion ist somit gelebte Solidarität von Kindern und Jugendlichen für benachteiligte Kinder und Jugendliche .
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Am 14. November feierten wir den Sonntag der Völker. Die Fürbitten wurden im Gottesdienst in verschiedenen Landessprachen vorgetragen. Im Anschluss fand der, schon zur Tradition gewordene, internationale Apéro im Saal unter der Kirche statt. Pfarreiangehörige boten Spezialitäten aus ihren Heimatländern an. Wir konnten Köstlichkeiten aus 7 verschiedenen Ländern geniessen. Der Apéro wurde mit slowakischen Klängen umrahmt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen dieses schönen Anlasses beigetragen haben! [Bild 1, Bild 2, Bild 3]
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Ein Abend mit Zsuzsanna Gahse
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Ein Angebot der kath. Frauengruppe und des Gemeinnützigen Frauenvereins
„Als auch schon „ langjährige“ Müllheimerin freue ich mich für die Müllheimer aus meinen Werken zu lesen...“ so Zsuzsanna Gahse. - Die Schriftstellerin und Übersetzerin mit ungarischen Wurzeln erhielt nebst vielen andern Auszeichnungen auch den Thurgauer Kulturpreis für ihr engagiertes, literarisches Schaffen. So einiges habe sich bereits verändert seit ihrem Buch „durch und durch Müllheim /Thur in drei Kapiteln“ aus dem Jahr 2004. Man könnte bereits wieder ein Neues schreiben, meinte die Schriftstellerin.
Die Autorin und Ich-Erzählerin, erkundet aufmerksam mit ihren Augen und mit ihrer Sprache die lokalen Begebenheiten und somit ein kleines Stück Thurgau. Gut eingeflochten wurden die Kurzgeschichten aus der Vergangenheit von Mulhain bis Müllheim. Nicht unbedingt leichte Kost, aber sie fordert heraus und macht vor allem neugierig. Abschliessend hörten die Gäste noch einige spannende Passagen aus „Instabile Texte“ und dem neusten Werk „Donauwürfel“.
Fazit: Ein wunderschöner Abend und gelungenes Heimspiel in herzlicher Atmosphäre.
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Unsere muntere Minischar machte sich am Montagmorgen mit dem Zug auf den Weg ins Minilager in Gais.
Heiss war es, und die Kräfte reichten nicht, um den langen Marsch zum Lagerhaus zu bewältigen. Pater Jaroslaw organisierte deshalb einen Transport. Mit grosser Vorfreude nahmen wir nach dem Mittagessen das Lagerhaus in Beschlag. Wir bestimmten gemeinsam die Lagerregeln, erstellten den „Aemtliplan“ und verschönerten unsere Schlafzimmer. Wir hörten am Abend im Raum der Stille zum ersten Mal über die Zwillinge Jakob und Esau. Diese biblische Geschichte begleitete uns in diesen Tagen. Wir haben erfahren, was beide Brüder erlebt haben und merkten, dass diese Geschichte auch viel mit unserem eigenen Leben zu tun hat. Im Lauf der Woche gestalteten wir ein Büchlein mit der Geschichte von Jakob und Esau, verzierten Filzpantoffeln mit „Märliwolle“, bemalten Tontöpflein, säten Linsen und kreierten mit farbigem Sand ein Traumbild.
Unsere Lieblingsaktivitäten waren das Austoben im Schwimmbad, das Lagerfeuer mit Schlangenbrot und Marshmellows und natürlich die Fussball-WM.
Wir genossen aber auch die vielen Spiele, die immer in Verbindung standen mit der Geschichte von Jakob und Esau.
Viel Spass hat es uns auch gemacht, die Geschichte von Jakob und Esau in Szenen darzustellen.
Wir feierten zum ersten Mal in einem Minilager am Donnerstagabend Gottesdienst. Das gemeinsame Beten, Singen und Feiern hat uns sehr beeindruckt.
Der Refrain des Schlussliedes liess uns sogar auf dem Heimweg nicht mehr los.
- Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.-
Dieser Segenswunsch soll uns alle begleiten. Wir haben in dieser Woche viel Schönes erlebt, und wir freuen uns auf das nächste Minilager. [Fotos]
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In einem Tag um die ganzen Welt
Am Donnerstag, 24. Juni fand der ökumenische Seniorenausflug statt. Bei prächtigem Sommerwetter fuhren wir mit zwei Apfelcars auf Umwegen nach Konstanz. Dort brachte uns die Fähre nach Meersburg. Bei einer kurzen Morgenbesinnung konnten wir uns auf unsere Weltreise einstimmen. Das Hauptziel dieser Reise war nämlich das MINIMUNDUS in Ravensburg. In einer sehr gepflegten Anlage werden Modelle der bedeutendsten Bauwerke aus aller Welt gezeigt, welche originalgetreu im Massstab 1:25 nachgebaut sind. Vor dem Mittagessen genossen wir eine aufregende Reise im 4-D-Kino. Nach dem Essen blieb uns genug Zeit, um die vielen Sehenswürdigkeiten unserer Welt zu bestaunen. Eine Schiffsrundreise (oder auch eine zweite) lag auch noch drin. Unsere Heimfahrt führte dem Bodensee entlang über Bregenz, mit Zvierihalt im Weissen Rössli Staad. Zufrieden kehrten wir nach Müllheim zurück . [Bild 1] [Bild 2]
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